Die Notabfischungen in der Emme sind vorbei. Als Grund nennt das kantonale Fischereiinspektorat, dass die Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft seien, gerettete Fische in andere Gewässerabschnitte umzusiedeln. Das berichtet das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis von Radio SRF.
Die Einsätze enden damit nicht, weil sie abgeschlossen wären, sondern weil laut der Behörde der Platz für weitere Umsiedlungen fehlt. Wohin die Tiere gebracht werden, falls weitere Abschnitte trockenfallen, sagt die Meldung nicht.
Auch nicht, wie viele Fische aus der Emme geholt wurden und welche Abschnitte es getroffen hat. Der Auszug nennt einen Schlusspunkt und einen Grund – alles Weitere bleibt offen.