Handy erst ab der siebten Klasse – privat vereinbart
Gezogen haben die Grenze die Familien selber. Nachahmer gibt es bereits, etwa in Basel.
Clair Conrad·Lokalreporterin·
Symbolbild · Grafik: Daisy Dietrich
Einige Familien im Könizer Ortsteil Wabern halten sich an gemeinsam
abgesprochene Regeln für das Handy ihrer Kinder, und zwar auch im privaten
Alltag. Ein eigenes Gerät gibt es demnach erst ab der siebten Klasse,
soziale Netzwerke erst ab der neunten.
Das Konzept finde schweizweit Anklang, heisst es in der Meldung, etwa in Basel.
Wie viele Familien in Wabern mitmachen, seit wann die Abmachung gilt und was
geschieht, wenn sich jemand nicht daran hält, sagt sie nicht.