Viele Gewässer sind nahezu ausgetrocknet. Freiwillige und der Kanton Bern siedeln die Fische deshalb um und versuchen so, sie zu retten. Mehrere zehntausend Tiere wurden auf diesem Weg bereits verlegt.
Die Notabfischungen retten die Fische vor dem Ersticken. Eine Lösung sind sie nicht: Die Meldung bezeichnet sie ausdrücklich als kurzfristige Massnahme. Welche Gewässer es trifft, wie lange die Einsätze noch nötig sind und was danach vorgesehen ist, bleibt offen.