Ob die Stücke durch Ausbeutung in die Stadt kamen, soll die Forschung klären. Ergebnisse nennt die Sendung nicht.
Aida Albrecht·Kulturreporterin·
Symbolbild · Grafik: Daisy Dietrich
Im Schloss Burgdorf lagern 8000 Objekte aus Asien und Afrika. Seit drei Jahren
nehmen Forschende sie unter die Lupe. Herausfinden wollen sie, ob die Stücke
durch Ausbeutung nach Burgdorf gekommen sind.
Mehr sagt die Sendung dazu nicht. Wer die Untersuchung durchführt, in wessen
Auftrag sie läuft und wie weit sie nach drei Jahren gekommen ist, bleibt offen.
Auch die Frage, was mit einem Objekt geschieht, dessen Weg ins Schloss sich als
fraglich erweist, wird nicht beantwortet. Einen Zeitplan nennt die Sendung
ebenfalls nicht.